Montag, 17. August 2020, 17:57 Uhr
Medizin / Erektionsproblemen / Sex

Männer mit Erektionsproblemen finden online Hilfe

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Edewecht Bestimmt wissen Sie als Mann, wie stark der Penis im öffentlichen Interesse steht, bzw. inwiefern dieses Körperteil meistens im Mittelpunkt steht. Für die meisten Männer ist der Penis quasi das Symbol für das männliche Selbstbewusstsein schlechthin. Die männliche Identität wird wahrscheinlich auch durch die Manneskraft und Potenz widergespiegelt. Wenn Sie hingegen gesundheitliche Probleme haben und Rat benötigen, sich aber schämen zum Arzt zu gehen, können Sie im Internet fündig werden. Spätestens dann, wenn Sie Potenzprobleme haben, sollten Sie nach Rat fragen.

Alles dreht sich um Sex

Es ist ganz klar, dass sich fast alles in der heutigen Welt um Sex dreht, ganz egal, wohin Sie sehen. Sogar im Kino, bzw. in der Werbung oder im Fernsehen werden Sie ständig mit erotischen Werbungen konfrontiert. Haben sein Problem damit, wenn Sie mit Ihrer Partnerin schlafen wollen? Eventuell war es früher keine große Sache, es mehrere Male hintereinander in einer Nacht zu tun. Nun zweifeln Sie aber an Ihrer Männlichkeit, weil Ihr bestes Stück nicht mehr so möchte, wie Sie es wollen. Das wiederum erzeugt einen enormen Druck und Ihre Ansprüche steigen, obwohl die Manneskraft Ihnen so wichtig ist und es genau das ist, was Sie eigentlich brauchen würden.

Die Realität der deutschen Paare

Wenn Sie sich die Realität ansehen und einen kurzen Blick ins deutsche Schlafzimmer im Durchschnitt werfen, werden Sie bemerken, dass der durchschnittliche Sex ca. 5 Minuten lang einmal in der Woche erfolgt. Wenn diese Werte bei Ihnen anders aussehen, muss das noch nichts heißen. Problematisch wird es aber nur dann, wenn der Penis gar nicht mehr so möchte, wie Sie es wollen. Haben Sie Lust auf Sex, aber die Erektion bleibt aus? In diesem Fall sollten Sie sich medizinische Hilfe holen.

Übrigens ist es ganz normal, dass 18 bis 30-jährige täglich Sex haben, das muss aber nicht so bleiben. Zum Sex kommt es zwischen 31 und 40 Jahren im Monat zwischen 3 und 6 mal. Diese Zahl wird mit dem Alter natürlich immer kleiner, wenn Sie sich die durchschnittlichen Zahlen und Statistiken ansehen. Sind Sie trotzdem beunruhigt?

Wichtig für die Partnerschaft

Der Sex ist bestimmt auch in Ihrer Partnerschaft und Beziehung ein wesentlicher Faktor im Liebes-Bereich, wenn es um die partnerschaftliche Beziehung geht. Wenn der Geschlechtsverkehr ausbleibt, kommt es automatisch zu Nebenwirkungen in der gesamten Beziehung. Stecken Sie zufällig in einer solchen Situation? Dann sollten Sie sich online Hilfe holen, um sich die richtigen Medikamente zu besorgen. Es gibt Medizin, die Ihnen helfen kann, wenn Sie Erektionsprobleme oder anderweitige Probleme mit Ihrer Erektion und Ihrem Penis haben.

Wenn sich der Mann zurückzieht

Viele Männer ziehen sich aus der partnerschaftlichen Beziehung zurück, wenn sich Erektionsstörungen ergeben. Haben Sie auch Angst vor einer körperlichen Berührung? Vielleicht möchten Sie gar keine Zärtlichkeiten mehr, wie zum Beispiel sanfte Umarmungen oder Küsse von Ihrer Partnerin. Sie entwickeln quasi eine Abneigung zum Geschlechtsverkehr, weil Sie Angst haben, dass die Erektion bei Ihnen ausbleibt. Eventuell können Sie die Erektion auch nicht lange genug aufrechterhalten oder es kommt zu gar keiner. Sie müssen sich aber nicht fürchten, denn von diesen Problemen sind mehr als 80 % aller Beziehungen betroffen, denn Erektionsstörungen sind für Männer keine Seltenheit.

Eine mögliche Depression

Auf jeden Fall sollten Sie sich auf die Suche nach Unterstützung machen, damit Sie einer Depression dem Weg gehen. Am besten konsultieren Sie einen online Arzt, das können Sie übrigens auch anonym tun. Dieser Arzt kann Ihnen online bei der Diagnose weiterhelfen, bzw. Ihnen Empfehlungen geben. Ansonsten steigt die Wahrscheinlichkeit relativ schnell, dass Sie depressiv werden, weil Sie keine Erektion bekommen. Haben Sie gewusst, dass über 30 % der Männer mit Erektionsstörungen gleichzeitig unter einer Depression leiden? Diese gravierenden und verheerenden Folgen sollten Sie unbedingt vermeiden.

 Kein Schweigen mehr

Bei vielen Männern, die unter einer Erektionsstörungen leiden kommt schon bald das große Schweigen. Bevor Sie aber keinen Ausweg mehr wissen, können Sie das Internet online für weiteren Rat aufsuchen. Begeben Sie sich am besten direkt auf die Seite Impotenzpedia.de, um weitere Schritte gegen Ihre Erektionsprobleme einzuleiten. Sie müssen nicht zwingend darüber reden, Sie sollten aber handeln. Sie müssen sich auf keinen Fall mit Ihrer Erektionsstörung abfinden, dass es gar nicht nötig. Wenn es schwerfällt, mit anderen darüber zu sprechen, sollten Sie über eine Lösung Ihres Problems nachdenken. Beachten Sie auf jeden Fall das Risiko eines Schlaganfalls, wenn Sie dubiose Pillen einwerfen.

Definieren Sie Ihren aktuellen Gesundheitszustand und machen Sie eine Diagnose. Auf keinen Fall sollten Sie unter Bluthochdruck leiden und irgendwelche Pillen einwerfen, weil Sie ansonsten Herzinfarkt gefährdet sind. Erektionsprobleme stehen oft in anderen Zusammenhang mit weiteren körperlichen Risiken oder Problemen. Lassen Sie sich deshalb allgemein durchchecken, wenn Sie beim Hausarzt sind. Wenn Sie nicht wollen, müssen Sie das Thema der Erektionsstörung nicht erwähnen. Trotzdem sollten Sie sich komplett testen lassen, was Ihre Gesundheit betrifft. Legen Sie dabei größten Wert auf die Gesundheit Ihres Herzens, weil Sie ansonsten eventuell einem Risiko ausgesetzt sind. Ein Erektionsproblem kann nämlich oft auch die Folge von anderen gesundheitlichen Problemen sein.

Nachhaltige Hilfe finden

Damit die nachhaltig die richtige Unterstützung erhalten, sollten Sie ganz genau wissen, was die Ursache für Ihre Erektionsprobleme als Mann ist. Ein sehr zuverlässiger Weg ist zum Beispiel ein Medikament, manchmal sind aber auch psychische Hintergründe vorhanden, welche die Erektionsstörungen erzeugen. Um Ihr Problem erfolgreich zu therapieren und zu heilen benötigen Sie daher immer eine umfassende und seriöse Diagnose.

Häufig Sex haben

Denken Sie daran, dass häufiger Sex übrigens vor Erektionsproblemen generell schützt. Das hat übrigens auch mit Ihren Hormonen zu tun. Wenn Sie häufig Geschlechtsverkehr haben, können Sie Kreislauferkrankungen vorbeugen. Ihre Blutgefäße werden durch den sportlichen Liebesakt positiv beeinflusst. Ahnen Sie selbst, woran es liegt, dass sich beim Sex Probleme ergeben? Vielleicht können Sie über Ihren Schatten springen und mit Ihrer Frau oder Partnerin darüber sprechen. Eventuell sind Sie sogar psychisch stark belastet. Wenn es in Ihrem direkten Umfeld zu Spannungen in der Arbeit oder in der Familie kommt, können tatsächlich Erektionsprobleme die Folge sein. Betrachten Sie die Situation von einer anderen Perspektive und suchen Sie das Gespräch, um Hilfe zu bekommen.

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