Dienstag, 23. März 2021, 10:25 Uhr
Tür zugefallen

Tür zugefallen? So können Sie sich selbst helfen

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Wenn die Tür ins Schloss gefallen ist und der Schlüssel noch drinnen auf der Kommode liegt, dann hat man ein Problem. Man hat sich aus seinem Zuhause ausgesperrt und muss sich um einen Ersatzschlüssel kümmern oder die Tür anderweitig öffnen...

Oldenburg / Edewecht / Jever Wenn die Tür ins Schloss gefallen ist und der Schlüssel noch drinnen auf der Kommode liegt, dann hat man ein Problem. Man hat sich aus seinem Zuhause ausgesperrt und muss sich um einen Ersatzschlüssel kümmern oder die Tür anderweitig öffnen. Viele Menschen beauftragen in solch einer Situation direkt einen Schlüsseldienst. Doch das ist natürlich enorm ärgerlich. Denn selbst ein seriöser Schlüsseldienst berechnet inklusive Anfahrt schnell 100 Euro und im Notdienst sogar noch mehr. Aus diesem Grund suchen viele Menschen nach einer Alternative, um wieder in ihr Zuhause zu kommen. In diesem Artikel wollen wir Ihnen einige Tipps geben, mit denen Sie solch eine Situation in Zukunft meistern können.

Die Tür mit einer Karte öffnen – Geht das wirklich?

Immer wieder sieht man in Filmen und Serien, dass Akteure eine Tür mit einer ganz normalen Kreditkarte öffnen. Das sieht erst einmal eindrucksvoll aus. Allerdings stellt sich in diesem Zusammenhang auch die Frage, ob das wirklich funktioniert. Grundsätzlich gibt es Situationen, in denen man eine Tür mit einer ganz normalen Bankkarte öffnen kann. Damit das wirklich klappt, müssen aber einige Voraussetzungen erfüllt sein. Erst einmal ist es wichtig, dass die Tür nur ins Schloss gefallen ist. Denn bei einer verschlossenen Tür ist eine Öffnung mit einer Karte nicht möglich. Darüber hinaus braucht man eine wirklich stabile Karte, die nicht so leicht bricht. Außerdem sollte man damit rechnen, dass die jeweilige Karte bei der Benutzung unter Umständen zerstört werden kann. Aus diesem Grund sollte man lieber nicht den Personalausweis oder die dringend benötigte Bankkarte verwenden. Und selbst wenn die Karte nicht bricht, wird es zu Kratzern kommen.

Wenn man eine passende Karte hat, ist die Türöffnung aber eigentlich gar nicht so schwer. Man sucht erst einmal die Position des Schnappers und positioniert die Karte darüber oder darunter. Dann bewegt man sie auf den Schnapper zu, damit sie direkt daran anliegt. Danach muss man dann mit ein wenig Gefühl und Druck dafür sorgen, dass der Schnapper zur Seite bewegt wird. Gegebenenfalls muss man die Karte dafür ein wenig anwinkeln. Doch mit ein wenig herumprobieren wird man es relativ leicht schaffen können. Auch wenn man einen Schlüsseldienst aus Frankfurt am Main beauftragt, wird möglicherweise diese Methode angewandt werden. Allerdings hat ein professioneller Schlüsseldienst natürlich keine gewöhnliche Bankkarte verwenden. Denn es gibt Karten, die speziell für diesen Einsatzzweck hergestellt wurden. Wenn man möchte, kann man sich solch eine Karte ins Portemonnaie stecken. Denn sie kostet nur wenige Euro und kann im Fall der Fälle eine ganze Menge Geld sparen.

Weitere Tipps zum Thema Türöffnung

Natürlich kann man nicht jede Tür mit einem einfachen Trick öffnen. Das ist der Grund, warum es in zahlreichen Städten Schlüsseldienste gibt, die sich um genau solche Probleme kümmern. Allerdings kann man auch ein wenig vorsorgen und damit sicherstellen, dass man im Fall der Fälle auch ohne einen Schlüsseldienst zurück ins Haus kommt. Ein sehr guter Tipp ist es, wenn man einen Ersatzschlüssel bei einem Freund oder bei einem vertrauenswürdigen Nachbarn hinterlegt. Denn so kann man sicherstellen, dass man auch bei einer zugefallenen Tür oder einem verlorenen Schlüssel noch in sein Zuhause kommt. Falls man einen Schlüssel bei einer anderen Person hinterlegt, dann kann man diesen in einen Briefumschlag stecken. Auf der Klebekante des Briefumschlags unterschreiben dann beide Parteien. Das mag erst einmal unnötig klingen. Doch wenn einmal etwas passieren sollte, dann kann der Verwahrer des Schlüssels so nachweisen, dass er den Schlüssel nicht verwendet hat.

Natürlich ist das nicht unbedingt notwendig, falls man mit einer weiteren Person zusammenlebt. Denn dann hat diese natürlich noch einen weiteren Schlüssel, den man im Fall der Fälle nutzen kann. Trotzdem ist es von Vorteil, wenn es einen Ersatzschlüssel gibt.

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