Montag, 01. Oktober 2018, 22:09 Uhr
SPD-OV VAREL

Stellungnahme des SPD-Ortsvereins Varel-Stadt

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Der SPD-Ortsverein Varel-Stadt nimmt Stellung zum Zeitungsartikel vom 26.09.2018 (NWZ, Nr. 225/26.09.2018, Seite 41) in Verbindung mit dem Artikel „Streit in der SPD. Fusions-Plan sorgt für Zoff bei Genossen“ von Christopher Hanraets auf NWZONLINE.DE vom 01.10.2018.

Varel / Rastede / Oldenburg Der SPD-Ortsverein Varel-Stadt nimmt Stellung zum Zeitungsartikel vom 26.09.2018 (NWZ, Nr. 225/26.09.2018, Seite 41) in Verbindung mit dem Artikel „Streit in der SPD. Fusions-Plan sorgt für Zoff bei Genossen“ von Christopher Hanraets auf NWZONLINE.DE vom 01.10.2018:


Die Partei will sich erneuern, stellt der SPD Kreisverband fest. Gewählte SPD Mitglieder aus dem Gesamtbereich Friesland treffen diese Entscheidung. Ihre Entscheidung dazu ist ein gemeinsamer SPD Ortsverein in Varel. Danach müssen dann die 4 ursprünglichen Ortsvereine ihre Selbstständigkeit aufgeben und sang- und klanglos von der politischen Bildfläche verschwinden. Dazu gehört dann auch der mitgliederstärkste SPD-Ortsverein Varel-Stadt mit seiner mehr als 100jährigen stolzen Tradition. Dr. Heiko Scheepker, der für den SPD-Ortsverein Varel-Stadt an der Sitzung teilgenommen hat, ist überrascht und überlegt, ob er die richtige Sitzung besucht hat.  Es gibt keinen Zweifel, dass von Einigkeit in dieser Frage nicht die Rede sein kann. Anders lautende Bewertungen, wie sie der Kreisverband der SPD der Öffentlichkeit vorlegt, sind unwahr.

Ergänzend ist festzuhalten, dass die Mitgliederentwicklung des SPD-Ortsvereins Varel-Stadt seit langer Zeit stabil ist. Durch engagierte Mitgliederarbeit konnte der Ortsverein sogar neue Mitglieder gewinnen.

Entgegen der Aussage des SPD-Kreisverbandes im Artikel der NWZ vom 26.09.2018 hat der SPD-Ortsverein Varel-Stadt den Kreisverband nicht um Hilfe gebeten. Wir sind davon überzeugt, dass wir ausreichend Urteilskraft besitzen, um unsere Probleme selbst zu lösen. Alles andere betrachten wir als Einmischung von außen. Die Ankündigung des Kreisverbandes vom 26.09.2018 ist angefüllt mit Unwahrheiten und trägt nicht zu einer Einigung bei. Aus unserer Sicht sehen wir hier eine Implementierung von persönlichen Machtansprüchen innerhalb der Vareler SPD. Hier verfügt die SPD Varel über eine langjährige, leidvolle Erfahrung mit zahlreichen Opfern.

In der Geschichte der Vareler SPD gibt es seit dem 2. Weltkrieg 4 Ortsvereine  (Varel/Stadt, Obenstrohe, Dangastermoor und Büppel). In dieser Zeit haben diese Ortsvereine ihre politischen Überzeugungen immer und ohne Ausnahme in eigener Verantwortung wahrgenommen. Wenn sich daran etwas ändern sollte, muss der Anstoß dazu aus den Ortsvereinen selbst kommen und nicht von außen an die Ortsvereine herangebracht werden, mit dem Ziel, den intakten Ortsverein Varel-Stadt zu eliminieren.

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