Mittwoch, 16. Januar 2019, 09:08 Uhr
Ski / Winterurlaub / Wintersport

Skihelm Ratgeber: Achten Sie darauf

136
0
 

Platthaus Viele Jahre war es so, dass nur sehr wenige Menschen mit einem Skihelm auf der Piste waren. Heute werden es immer mehr, auch weil verschiedene Gebiete eine Pflicht für Skihelme eingeführt haben. Aber nicht nur aus Zwang sollte man stets einen Skihelm tragen.




Da Sie letztlich meist nur über Berg und Fels fahren, kann es theoretisch überall passieren, dass sie auch mal etwas härter Fallen. Aus diesem Grund ist ein Schutz des Kopfes absolut notwendig. Vor allem, da man selbst seinen Kopf im Schnee nicht so gut schützt, wie beispielsweise auf der Straße, da man ja schließlich weis, dass der Schnee recht weich ist.

Warum Sie unbedingt einen Skihelm nutzen sollten

Zum einen ist es natürlich wesentlich sicherer mit einem Skihelm die Piste hinunter zu fahren, da Sie schließlich meist auf felsigem Untergrund unterwegs sind. Auf der anderen Seite sollte der rechtliche Aspekt beachtet werden. Es gab bereits Klagen, bei welchen der eine Skifahrer, den anderen gerammt hat und der gerammte dann auf Schadensersatz klagte. Hier kann es passieren, dass Sie als Kläger eine Mitschuld bekommen, wenn Sie keinen Skihelm getragen habe.

So finden Sie garantiert das passende Modell

Es ist überhaupt nicht einfach das richtige Modell für sich persönlich zu finden. Aufgrund des regen und steigenden Interesse am Ski- und Snowboardfahren werden immer mehr, bessere und designtechnisch neue Skihelme auf den Markt gebracht. Dies hat zur Folge, dass das Angebot zwar reichhaltig ist, aber es auch schwer wird, einen ausreichenden Überblick zu bekommen. Daher ist es zu empfehle sich auf die Erfahrungen anderer Skifahrer bei dem Kauf eines Skihelm zu verlassen. Besonders schnell finden Sie den richtigen, wenn Sie sich einen Skihelm Test bei sport-und-abenteuer.de anschauen.

Erster Tipp - achten Sie auf die passende Größe

Wenn Sie einen Skihelm mit der falschen Größe auswählen, dann kann das Fahren mit diesem sehr ungemütlich werden und wollen wir natürlich vermeiden. Denn wenn der Skihelm zu klein ist, dann kann er drücken und dies ist auf Dauer sehr unangenehm. Wenn er hingegen zu groß ist, dann sitzt er nicht richtig fest, bewegt sich zu viel und auch dies macht keine Freude. Achten Sie daher auf die passende Größe. Die Größe ist nicht nur beim Alpinski wichtig sondern auch bei Skitouren, wie man in diesem Beitrag nachlesen kann.

Zweiter Tipp - das gepolsterte Kinnband

Für eine möglichst angenehme Fahrt sollte darauf geachtet werden, dass das Kinnband des Helmes umfangreich und vollständig gepolstert ist. Damit ist auch der Verschluss gemeint, denn gerade dieser kann unangenehm sein. Außerdem solte der Kinnriehmen eines Skihelm fest sitze, ohne dabei die Atmung zu beeinträchtigen.




Der Paxistest des Kinnbandes ist letztlich das entscheidende Kriterium. Denn wenn Sie auf der Piste sind, dann haben Sie Handschuhe an und daher sollte es Ihnen auch mit diesen möglich sein, den Kinngurt zu öffnen. Testen Sie dies daher am besten vor Ihrem Winterurlaub.

Dritter Tipp - die richtige Passform

Sowohl für die eigene Sicherheit, als auch für einen angenehmens Tragekomfort ist die richtige Passform absolut ausschlaggebend. Die erkennt man besonders daran, dass der Skihelm auch ohne den Kinngurt bereits sehr fest sitzt, jedoch dabei angenehm zu tragen ist. Die verschiedenen Passformen werden in diesem Beitrag von Redbull erklärt.




Wenn man den Kopf bewegt, dann sollte der Helm nicht zu sehr wackeln können, sondern recht fest sein. Achten Sie hier nur darauf, dass er nicht so fest sitzt, dass es sich unangenehm anfühlt.

Leserkommentare (0)

Melden Sie sich bitte an um einen Kommentar abzugeben.
Passwort vergessen

Artikel schreiben



Bitte warten...
Schon registriert?
Melden Sie sich hier an! Passwort vergessen Anmelden
Noch nicht mit dabei?
Registrieren Sie sich hier! Registrieren

Feedback

Sie haben einen Fehler entdeckt oder einen Verbesserungsvorschlag? Schreiben Sie uns!

Suchen in der N@chbarschaft

Die Autorin