Bürgermeisterwahl in Rastede

Ich unterstütze Jens Meinert!!! Ich war von 1986 bis 2006 Mitglied des Bad Zwischenahner Gemeinderates. Ich war 5 Jahre Vorsitzender des Bau- und Bauleitplanungsausschusses. Ich war 10 Jahre Vorsitzender des Ausschusses für Kinder, Jugend und Soziales. Ich war 10 Jahre Mitglied des Aufsichtsrates der gemeindeeigenen Bad Zwischenahner Touristik GmbH. Jens Meinert redet Klartext. Jens Meinert steht für Bürgernähe. Jens Meinert steht für Bürgerbeteiligung vor Entscheidungen, nicht nur dann, wenn sie gesetzlich vorgeschrieben ist. Die Ignoranz der Macht in Rastede muss ein Ende haben. Das müssen auch die politischen Parteien und die ihre Vertreter im Rat wieder praktizieren. Diese Ignoranz müssen auch die Parteien im Ammerländer Kreistag, im Landtag, im Bundestag und im Europaparlament wieder praktizieren. "Bürgernah - immer für Sie da!", "Gemeinsam statt einsam!" Wahlergebnisse und Wahlbeteiligung haben Parteien in der Gemeinde, im Landkreis, im Land, im Bund und in Europa nur 2 Tage interessiert. Warum gehen Wahlberechtigte nicht nur Wahl, diese Frage wurde nicht analysiert. Hauptsache ich werde Bürgermeister (von Essen). Hauptsache ich komme in den Verwaltungsausschuss (Wilters), werde stellvertretender Bürgermeister (Wilters) und bekomme jeden Monat eine fette Aufwandsentschädigung. Warum soll ich dann in den nächsten fünf Jahren, der neue Rat wird erst wieder 2021 gewählt, mit den Bürgerinnen und Bürgern reden. Meinungs- und Stimmungsbild der Bevölkerung haben den Bürgermeister von Rastede und die Ratsmitglieder seit 15 Jahren nicht interessiert. Wir machen, was wir wollen. Was wir nicht wollen, machen wir auch nicht. Visionen hatten wir, wir wurden gewählt, jetzt sind unsere Visionen und Wahlaussagen Schnee von gestern. Jens Meinert sieht das anders. Er will das ändern und die Bevölkerung vorher einbinden. Wenn er Bürgermeister wird, ist die Politik gefordert, Farbe zu bekennen. Wenn er Bürgermeister wird, ist die Politik gefordert, die 2016 gegebenen Wahlversprechen auch einzulösen.


Einweihungsfest Kinderspielplatz Bäkenkamp

Toll, dass der Spielplatz Bäkenkamp attraktiver gestaltet wurde. Bedarfsorientiert ausgestattete Spielplätze, wie z.B. der stets stark frequentierte Spielplatz auf dem Gelände der Ofener Schule, werden angenommen. Wenn Spielplätze nicht mehr angenommen werden, müssen Verwaltung und Poltik handeln, die Ursachen erforschen (z.B. Kinder sind älter geworden) und bedarfsorientiert Geräte austauschen. An anderer Stelle gibt es sicherlich (wieder) Bedarf. Nicht jeder neue Spielplatz muss mit neuen Geräten ausgestattet werden. Ein Gerätepool wäre sinnvoll. Die Umwandlung von Spielplätzen zu Bauland ist familienfeindlich und kann nicht rückgängig gemacht werden. Für eine Übergangszeit nicht mehr frequentierte Spielplätze wohnortnah als Erholungsflächen für ältere und nicht mehr so mobile Mitbürgerinnen und Mitbürger zu nutzen, ist sinnvoll. Seniorenfreundliche und behindertengerechte Sitzmöglichkeiten, die ebenfalls in einem Pool verwaltet werden könnten, sollten nicht fehlen. Westerstede ist Gesundheitsstadt im Grünen. Bad Zwischenahn mit seinen 19 Bauerschaften braucht eine Zukunftswerkstatt, die sich nicht nur mit dem Tourismus beschäftigt. Wie gestalten wir die Gemeinde in jeder Hinsicht zukunftsfähig? Nachhaltigkeit? Verdichten vor Flächenverbrauch? Vielfältigkeit? Das sind nur einige Themen. In Westerstede wird mit einem Strategieausschuss an der Zukunftsvision gearbeitet. Packen wir es an. Dafür brauchen wir keine Gutachten und Planer. In jeder Bauerschaft gibt es Menschen, die sich engagieren und interessieren.


McDonald - Imbiss kommt nach Bad Zwischenahn!




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