Montag, 25. September 2017, 16:44 Uhr
aus Grundwasser wird Trinkwasser

Wasserturm in Donnerschwee

Oldenburg / Rastede Der Bürgerverein Etzhorn e.V. hatte sich in Donnerschwee eingefunden, um den Wasserturm in Donnerschwee zu besichtigen. Leider konnte unser Wunsch, direkt den Turm zu besteigen, nicht erfüllt werden. Er ist für Besichtigungen nicht freigegeben- er ist zu schmal. Handwerker, die oben im Turm Arbeiten zu verrichten haben, überlegen sich dreimal, ob sie alle Handwerksgeräte dabei haben, wenn sie hochsteigen. Der Auf- und Abstieg ist zu anstrengend.
Holger Oeltjebruns, Netzmanager, und Frank Brüggemann, stellvertretender Wassermeister, konnten unsere Neugierde stillen.
Wir empfinden das Wasser als selbstverständlichen Luxus, doch dahinter steht eine komplexe Technik und die Arbeit vieler Menschen, wissen sie. Fließendes Wasser für Oldenburg gibt es seit 1896. Das Wasser wird in den Wasserwerken Donnerschwee, Sandkrug und Alexanderfeld gewonnen und durch den Reinwasserbehälter in Bloherfeld abgedeckt. Die Verbrauchsspitzen erreichen oft über 2000m³ in der Stunde
Das Trinkwasser ist qualitativ sehr hochwertig und kann ohne Chlorung ins Netz eingespeist werden. Es unterliegt ständigen Überprüfungen, Abweichungen werden sofort festgestellt.
24 Stunden am Tag werden die Anlagen durch ein Rechnersystem überwacht und kontrolliert.
Fotoalbum von Bürgerverein Etzhorn
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