Freitag, 16. Mai 2014, 08:02 Uhr
Bürgermeisterwahl

Wenn und Aber

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Sind Fragen falsch? 

Varel Heute  war wieder im Gemeinnützigen ein schönes Beispiel, wie schwer es sein wird, den "Bürgerwillen" zu greifen. Während der eine Schreiber, den Umgang mit den Bürger des jetzigen Bürgermeisters kritisiert und zur Abwahl rät, hebt ein zweiter denselben auf den Schild und "diskreditiert" die anderen Kandidaten dafür.    Einen Alternativ-Kandidaten stellt der Leserbriefschreiber als ewigen Bremser dar, der durch sein "Wenn und Aber" den sich gerade verjüngten, dynamischen Rat ausbremst.   Ich  vermute mal, dass er nur mich damit meinen kann. Ja, das Bild von mir ist mir nicht ganz unbekannt.    Aber ist dass wirklich etwas Negatives, wenn man sich fragwürdige Dinge von der Verwaltung erklären lässt, Kritik an schlechten Plänen äußert, Zahlen überprüft oder mal schlichtweg anderer Meinung ist.    Ich hatte immer gedacht, das wäre die Aufgabe eines gewählten Volksvertreters - das wäre Demokratie.   Im Übrigen kommt natürlich durch eine verkürzte Wiedergabe in den Medien auch ein gänzlich verzogenes Bild von dem was ich tue rüber. Gut 95 bis 98% aller Beschlüsse im Rat werden von mir mitgetragen. Aber darüber wird es natürlich nicht berichtet.  In 50 % der "Konfrontationsbeschlüsse", über die dann die Presse berichtet, verhält es sich zudem genau anders herum. Dann stehen nämlich unsere Idee und Anträge auf der Tagesordnung, die in der Regel von der Mehrheitsgruppe durch ihr "Wenn und Aber" ausgehebelt werden.

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