Donnerstag, 10. März 2016, 15:59 Uhr
TCH Oldenburg / Tanzen im Verein / TCH Einzelpaare

Turniereinsteiger erzielen erste Erfolge nach Premiere

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Neues D-Klassen-Paar des TCH im Bereich Standard probt erfolgreich den Turnier-Ernstfall – Das Paar im Interview

Oldenburg Kaum ist die Saison der 1. Bundesliga im Bereich Standardformationen zuende, drängt sich ein neues Paar der Einzelsparte im TCH Oldenburg in den Vordergrund. Während die Formation noch in Nürnberg auf der Fläche stand und seinen Saisonabschluss vertanzte, begab sich das Einsteigerpaar um Corinna Ott und Jan Dudek in die Metropolregion Hamburg, um in Glinde an den Michel-Pokalen teilzunehmen. Nach der Premiere in Düsseldorf, die eher zum Eintanzen auf Wettbewerbsniveau diente, sollte in Glinde eine belastungsfähige Standortbestimmung ihrer Leistung her.  – Ob diese gelungen ist, wollten wir in einem kurzen Interview erfahren, dem Corinna sich gern stellte.

Wir fragten die Neulinge nach…

…dem Einsteig in den TurniersportCorinna: „Wir haben uns zum Start auf die weite Reise nach Düsseldorf begeben. Wir hatten keine besonderen Erwartungen hinsichtlich der sportlichen Ergebnisse. In erwartungsgemäß anonymer Runde haben wir dann die ersten Schritte im Leistungssport der Einzelsparte Standard gewagt.“

Redaktion: „…die euch wie gewünscht vorangebracht haben?“

Corinna: „Auf jeden Fall! Jan und ich haben die Eindrücke mitgenommen und reflektiert, die Schlüsse für das weitere Training gezogen. Die Zeit zwischen der zurückliegenden ‚Generalprobe‘ in Düsseldorf und den Michel-Pokalen in Glinde [etwa ein Monat; Anm. d. Red.] nutzten wir, um unsere Folgen zu verbessern und mehr Routine reinzubekommen.“

…Anekdoten zum Turniererlebnis – Corinna: „Das Turnierwochenende in Glinde erforderte bereits vor Beginn eine gewisse Überwindung, denn das erste Turnier der Michel-Pokale 2016 sollte für uns bereits um 9:30 Uhr starten. Glücklicherweise sollte sich das Aufstehen zu ungewohnt früher Zeit später noch auszahlen.“

Redaktion: „Und vor Ort?“

Corinna: „Nach einer reibungslosen Anfahrt erfolgte ein erstes Beschnuppern der anderen teilnehmenden Paare: Da sich in den Umkleideräumen keine Spiegel befanden, tummelte sich die Damenwelt der 526 gemeldeten Paare an den beiden Tagen vor dem einzigen verfügbaren Spiegel in der Toilette, um den Sitz der Frisur zu prüfen.“ (schmunzelt)

…Ergebnissen des sportlichen WettbewerbsCorinna: „Alle vier Turniere konnten wir zum Glück ohne allzu große Aufregung und technische Hindernisse absolvieren. Im Vergleich zum Samstag gelang uns jeweils eine Steigerung in beiden Startgruppen…“

Redaktion: „…,was bedeutet…“

Corinna: „…,dass wir am Samstag mit einem gar nicht so schlechten 7. Platz leider haarscharf am Finale der HGR I vorbeischrammten. Am Sonntag durften wir dann erfreulicherweise eine mit der Ziffer 5 verzierten Urkunde in den Händen halten. In der HGR II reichte es am ersten Tag für Platz 4.“

Redaktion: „Die ungeliebte „Holz-Medaille…“

Corinna: „In der Tat, aber dennoch für den aktuellen Stand absolut zufriedenstellend! Der bronzene Treppchenplatz, den wir am Sonntag dann aber erkämpfen konnten, war natürlich eine Variante, mit der wir ein noch strahlenderes Lächeln für die Kamera übrig hatten.“

Wir bedanken uns bei Corinna für die interessanten Eindrücke in den Turniereinstieg und wünschen den beiden weiterhin viel Erfolg auf ihrem Weg durch die D-Klasse. Schon am kommenden Samstag (12.03.) steht das Paar Dudek/Ott bereits wieder auf der Fläche. Dieses Mal geht es um die Landesmeisterschaft in Osnabrück, ein besonderes Event, gerade für Turniereinsteiger.

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