Donnerstag, 02. Mai 2019, 14:35 Uhr
Jugendhandball / JHSG / Handball

Warum Handball gut für die Entwicklung ist

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Varel / Neuenburg Bereits in der Frühförderung beginnen die Kinder ab ca. 4 Jahre mit einfachen Fang- und Prellübungen. Der Spaß steht zwar im Vordergrund, jedoch wird auch schon spielerisch vermittelt, was es bedeutet, in einem Team zu agieren.

 

Handball spezifische Übungen fließen dann ab ca. 5Jahre in das abwechslungsreiche Training ein. Bei Spielfesten entdecken die Kinder, wie toll es ist, gemeinsam erste Erfolge zu genießen. Genauso verliert es sich gemeinsam einfacher als alleine.

 

Nicht nur bei den Kindern, sondern auch bei den Eltern entwickelt sich eine feste Betreuungsgruppe, die sich sorgsam um den Transport bemüht oder sich um die Mannschaftsverpflegung kümmert.

 

Gerade für Eltern wird es dann schwer, wenn die Kinder verschiedene Entwicklungsstufen durchlaufen und die Trainer empfehlen, Ihr Kind in einer anderen Mannschaft weiter spielen lassen. 

 

Im Sinne des Entwicklungskonzeptes der JHSG ist aber genau das der richtige Weg, den Kindern eine bestmögliche Entwicklung zu ermöglichen. So ist es absolut förderlich, wenn Kinder sogar gleichzeitig in zwei verschiedenen Mannschaften (z.B. D- und C- Jugend) mit verschiedenen Aufgaben konfrontiert werden. 

 

Die JHSG hat es sich zum einen zur Aufgabe gemacht, für jedem Kind welches Handball spielen möchte, eine entsprechende Mannschaft mit fachlich gut ausgebildeten, ehrenamtlich tätigen TrainerInnen zu organisieren.

 

Zum anderen haben wir immer wieder für eine gut funktionierende Mannschaft - üblicherweise mit 16 Kindern - zu wenig Kinder, um eine ganze Saison entwicklungsgerecht spielen zu können. Wenn es also zu mannschaftlichen Überschneidungen und Doppelspielen kommt, so wünschen wir uns, dass die Eltern das als echte Chance für ihre Kinder sehen...

 

Am Ende der Entwicklung „kennen“ die Kinder es gar nicht anders, in verschiedenen Mannschaften zu spielen, haben es gelernt, mit verschiedensten Trainings- und Spielsituationen klar zu kommen und können im weiteren Handballleben überall „Fuß fassen“.


 

PS: „Mama’s und Papa’s“ aus der anderen Mannschaft sind ja auch ganz sympathisch...

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