Montag, 24. April 2017, 14:31 Uhr
Bundesliga-Trainer / Fußball / Max Kruse

Kruse punktet fast MAXimal

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Der Bremer Stürmer erwirtschaftete für seine Besitzer beim NWZ-Bundesliga-Trainer wahnsinnige 26 Punkte - vier Treffern in Ingolstadt sei Dank. Auch Nils Petersen punktete seit längerem mal wieder zweistellig. Das Kuriose daran: Beide Stürmer haben die Farben getauscht - und sind mit ihren Clubs nun auf Europa-Kurs.

Oldenburg / Nachbarschaft Das hat gesessen, und zwar gleich viermal: Max Kruse, Stürmer von Werder Bremen, erzielte beim 4:2-Sieg in Ingostadt alle Bremer Tore, und sahnte somit beim NWZ-Bundesliga-Trainer 26 Punkte für seine Besitzer ab. (Der bisherige Bestwert der Saison liegt übrigens bei 28 Punkten.) Der Neuzugang verpasste zu Saisonbeginn zehn Punkte und startete dann durchschnittlich in seine Saison. Erst zu Rückrundenbeginn startete der Ex-Nationalspieler voll durch.

Und auf diesem Trip blieb Kruse bis heute: Zwar war nicht jedes Spiel ein Volltreffer, aber er lieferte konstant ab: 134 Punkte in der Rückrunde, so viel hat kein anderer Spieler geschafft. Die 26 Punkte vom Wochenende haben bei dieser Entwicklung natürlich geholfen.

Kruse ist heiß - das hat nun auch der Letzte wohl mitbekommen. Andere Spieler meldeten sich am 30. Spieltag nach längerer Durststrecke zurück: zum Beispiel Nils Petersen, der acht Spiele ohne zweistellige Ausbeute auskommen musste, und nun 12 Punkte erzielte. Auch der frührere Bremer klopft mit seinem Team (SC Freiburg, früherer Arbeitgeber von Max Kruse) vehement an das Europa-League-Tor an. 

Ein weiterer Spieler hat wohl einen der höchsten pro-Spiel-Werte der Saison, ist aber (nicht nur aufgrund seines exorbitanten Kaufpreises von 30 Millionen Euro) insgesamt eher ein Flop: Marco Reus erzielte am Samstagabend 10 Punkte, das war bereits der sechste zweistellige Wert in lediglich 12 Spielen (und von den restlichen sechs Spielen war auch lediglich die Hälfte nicht gut). Ein verletzungsfreier Reus würde die Liga wahrscheinlich aufmischen - aber das musste man auch jahrelang einem Franck Ribery attestieren.

In seiner letzten Saison beim FC Schalke hat nun auch der frühere Punktegarant Klaas Jan Huntelaar mit 10 Punkten noch einmal einen zweistelligen Wert erzielt. Seine bisherigen Leistungen in der Saison waren enttäuschend, vielleicht kehrt er auf den letzten Metern seiner königsblauen Karriere noch einmal auf die Erfolgsspur zurück...

Dieser Artikel gehört zur Aktion: Bundesliga-Trainer

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