Sonntag, 20. Januar 2013, 11:41 Uhr
Grüne Ammerland

Bundesvorsitzende Claudia Roth auf Stippvisite im Ammerland

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Bevor die Bundesvorsitzende der GRÜNEN ihre Qualitäten als diskjokey auf der Wahlparty bewies hielt sie eine flammende Rede. Susanne Miks freute sich über die prominente Unterstuetzung.

Ofen „Die GRÜNEN sind wie sie sind, und das ist gut so“. Damit wies Claudia Roth, die GRÜNE Bundesvorsitzende,  auf die Individualität der GRÜNEN Mitglieder und Freunde hin, die aber gemeinsam die GRÜNEN Ziele vorantragen.

Dass der Kreisverband Ammerland Claudia Roth auf der Wahlparty als Gast begrüßen konnte war etwas ganz besonderes. Der Ortsverband Bad Zwischenahn organisierte auf dem Kösterhof in Ofen einen Raum, der für die gut 100 Gäste ideal geeignet war.

Die GRÜNE Landtagkandidatin im Ammerland, Susanne Miks, fühlte sich vom Bundesverband sehr gut unterstützt.  

In ihrer Begrüßung am 18.Januar  bedankte sich Susanne Miks bei allen, die sich bei Wind, Wetter, Sonne und Frost im Wahlkampf engagiert haben und bei allen, die den GRÜNEN als Einzelpersonen oder Organisationen nahe stehen, für die erfahrene Unterstützung und für die intensiven Gespräche der letzten Monate. „Der Wechsel ist möglich“, sagte die Landtagskandidatin der GRÜNEN für den Wahlkreis Ammerland. „Bis zum Wahlsonntag, 18.00 Uhr werden wir alles daran setzen, damit der Wechsel auch tatsächlich gelingt.“

Die GRÜNE Bundesvorsitzende Claudia Roth fügte hinzu: „Niedersachsen muss der Auftakt für ein Jahr der politischen Wechsel in Deutschland und Europa sein.“ In einem gesellschaftspolitischen Rundumschlag zählte Claudia Roth viele gute Gründe auf, GRÜN zu wählen. So weise der schöne Veranstaltungsort, der Kösterhof, ein Raum, der sicherlich schon viel gesehen habe und erzählen könne, auf ein wichtiges GRÜNES Thema hin. „Wir wollen eine vielfältige, ökologische und bäuerliche Landwirtschaft mit fairen Einkommen und ein Ende der Förderung und Privilegierung der Agrarindustrie.“ Das sei immens wichtig für Artenvielfalt, Naturschutz, Bewahrung der Schöpfung und Ernährungssicherheit.
Weiterhin sprach Claudia Roth die Themen: Frieden, Bildung und soziale Gerechtigkeit an.
Das Fernsehteam von RTL begleitete die Bundesvorsitzende an dem Abend und interviewte viele Gäste.


Im Anschluss an ihre kämpferische Rede stellte Claudia Roth ihre Qualitäten als DJ unter Beweis und begann mit Tim Bendzkos Hit „Nur noch kurz die Welt retten“. Das Spektrum der Musik reichte dann von Marianne Rosenberg über Rio Reiser bis zur aktuellen Popmusik. „GRÜNE sind wie sie sind, und das ist gut so. Unsere Glaubwürdigkeit ist unser großer Trumpf“, sagte Claudia Roth und endete mit Gloria Gaynours „I am what I am“.

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