Jugendforen: Taten statt Lippenbekenntnisse
Wenn der ehemalige Jugendgemeinderat schon an der geringen Beteiligung gescheitert ist, wie vermag es dann mit den Jugendforen? Ein Kommentar zum geplanten Jugendforum.
Bad Zwischenahn Wenn der ehemalige Jugendgemeinderat schon an der geringen Beteiligung gescheitert ist, wie vermag es dann mit den Jugendforen? Man muss jedoch richtig stellen, dass schlussendlich das Schülerdelegierten-Gremium nicht nur an der geringen Beteiligung gescheitert ist, sondern an der Aussichtlosigkeit in der sie sich am Ende stehen sahen. Hinzu kommt, dass die Jugendlichen nach dem Schulunterricht immer weniger Zeit haben sich ehrenamtlich zu engagieren. Richtig ist, dass es in Edewecht und in Westerstede seit Jahren funktioniert. Ist das nun ein typisches Bad Zwischenahner Problem, welchem man auf den Zahn fühlen muss? Oder haben Jugendliche in Bad Zwischenahn resigniert? Wie wird nun ein Jugendforum in Rostrup aussehen und wie wird es beworben? Aus der Wirtschaft weiß man, dass was man nicht anbietet nicht verkaufen kann. Das bedarf viel Arbeit seitens der Verwaltung. Man darf nicht warten bis jemand an der Tür klopft. Interessanter wird dabei sein, ob es beim Lippenbekenntnis der Fraktionen im Rat ?zusammenzuarbeiten? bleibt. Hat man schon beim damaligen Jugendgemeinderat zusammen gearbeitet? Das Ergebnis hat man ja gesehen!
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