Mittwoch, 17. August 2022, 08:56 Uhr
Vorbild für das Ehrenamt / Sozial / Sportlich und politisch engagiert

Höchste SPD-Auszeichnung für Ofener Wolfgang Mickelat

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Über 50 Jahre vielfältig ehrenamtlich tätig, 39 Jahre Ratsmitglied in Bad Zwischenahn bis 2021, ehemaliger ehrenamtlicher Bürgermeister, 41 Jahre Kreistagsabgeordneter bis 2021, ein Urgestein der SPD, ein Vorbild für das Ehrenamt. SPD verleiht ihm die Willy Brandt Medaille, die höchste Auszeichnung der SPD.

Bad Zwischenahn / Ammerland / Oldenburg „Ehre, wem Ehre gebührt!“. Diese Redewendung bedeutet, dass der, der Anerkennung verdient, sie auch erhalten soll.

Die höchste Auszeichnung der SPD, seiner Partei, die Willy Brandt Medaille, wurde kürzlich dem Ofener Wolfgang Mickelat durch den SPD-Ortsverein Bad Zwischenahn für sein langjähriges, unermüdliches und ehrenamtliches Engagement in der SPD, in der Gemeinde Bad Zwischenahn, im Landkreis Ammerland und darüber hinaus verliehen.

Die Willy-Brandt-Medaille der SPD, auch als „Gedenkmünze Willy Brandt“ bekannt, benannt nach dem ehemaligen Bundeskanzler und Friedensnobelpreisträger Willy Brandt, wird SPD-Mitgliedern, die sich um die Sozialdemokratie in besonderer Weise verdient gemacht haben, verliehen.

Die Bedeutung der Ehrung von Wolfgang Mickelat wurde durch die Anwesenheit von Bad Zwischenahns Bürgermeister Henning Dierks, des örtlichen Bundestagsabgeordneten und Kreistagsabgeordneten Dennis Rohde, Vorsitzender der SPD Weser-Ems, Frank Oeltjen, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Ammerländer Kreistag und Björn Meyer, stellvertretender Landrat des Landkreises Ammerland , SPD-Direktkandidat für die in Niedersachsen am 9. Oktober stattfindende Landtagswahl und stellvertretender Vorsitzender der SPD Ammerland und Dirk Hinrichs, einer der beiden Vorsitzenden des SPD-Ortsvereins Bad Zwischenahn, eindeutig untermauert.

Dirk Hinrichs betonte in seiner Begrüßungsrede zur Mitgliederversammlung, dass der SPD-Ortsverein Bad Zwischenahn im Rahmen der Mitgliederversammlung nicht nur langjährige Parteimitglieder für ihre Treue und deren wichtiges ehrenamtliches Engagement ehren kann, sondern erneut auch die höchste Auszeichnung der SPD, die Willy Brandt Medaille, verleihen kann.

Er ehrte Günther Schmidt für 50-jährige SPD-Parteimitgliedschaft, Harmut Eilers für 40-jährige Parteizugehörigkeit und die Kommunalpolitikerinnen Katharina Fischer-Sordon (Ohrwege), Vorsitzende der SPD-Fraktion im Rat der Gemeinde Bad Zwischenahn, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im Ammerländer Kreistag, Beisitzerin im Vorstand der SPD Ammerland und stellvertretende ehrenamtliche Bürgermeisterin der Gemeinde Bad Zwischenahn und Beate Logemann (Petersfehn), Mitglied der SPD-Fraktionen im Rat der Gemeinde Bad Zwischenahn und im Kreistag des Landkreises Ammerland  für 10-jährige Mitgliedschaft.

Katharina Fischer-Sordon, bis März 2022 Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Bad Zwischenahn, oblag es anschließend, in ihrer Laudatio das besondere ehrenamtliche Engagement von Wolfgang Mickelat zu würdigen.

„Über 40 Jahre politische Arbeit für die SPD, für die Gemeinde Bad Zwischenahn und den Landkreis Ammerland!“, dafür bedanken sich der SPD-Ortsverein Bad Zwischenahn, die SPD im Ammerland und die SPD als Partei  ganz besonders bei Dir, Wolfgang! “, betonte sie.

Im Rahmen der Mitgliederversammlung gab es für Wolfgang Mickelat ein Wiedersehen mit vielen Weggefährten aus der Gemeinde- und Kreispolitik.

„ Wolfgang Mickelat ist und bleibt eine politisches Urgestein in Bad Zwischenahn und im Ammerland!“, betonte Katharina Fischer-Sordon.

Sie hob hervor, dass Wolfgang Mickelat sich in allen Ämtern und Funktionen für die Verwirklichung sozialer Gerechtigkeit eingesetzt habe.

Sie verlieh Mickelat die Willy Brandt Medaille mit Urkunde.

Sie verlas den Urkundentext:

„Du verkörperst in besondere Weise unsere sozialdemokratischen Ideale „Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität“.

Deine Verbundenheit mit unseren Werten und Deine Verdienste um die Partei sind beispielhaft.

Die Sozialdemokratische Partei Deutschland spricht Dir, Wolfgang Mickelat, Dank und Anerkennung dafür aus und verleiht Dir die Gedenkmedaille Willy Brandt.

Wir sind stolz, Dich in unserer Mitte zu Wissen“

Unterschrieben war die am 1. Juli 2022 ausgefertigte Urkunde von den Parteivorsitzenden Saskia Esken und Lars Klingbeil, Dennis Rohde, Vorsitzender des SPD-Bezirks Weser-Ems und Dirk Hinrichs, Vorsitzender des SPD-Ortsverein Bad Zwischenahn.

Mickelat  war 39 Jahre Mitglied des Gemeinderates Bad Zwischenahn und 41 Jahre Abgeordneter des Ammerländer Kreistages.

Von 1991 bis 1995 bekleidete er zudem als zweitletzte Person das Amt des ehrenamtlichen Bürgermeisters der Gemeinde Bad Zwischenahn.

In der Zeit seines politischen Wirkens wurde er als Experte für Haushalts-, Gesundheits- und Sozialpolitik über Parteigrenzen sehr geschätzt.

Darüber hinaus wirkte Mickelat mehr als 50 Jahre ehrenamtlich in einer Reihe von Vereinen und bedeutenden Ausschüssen und Arbeitskreisen mit.

Zu jeder Zeit zeichnete er sich in seiner Arbeit durch Gradlinigkeit und Kompetenz aus.

Wichtige Ergebnisse konnten durch sein Engagement und  mehr gesellschaftliche Gerechtigkeit erzielt werden.

„ Wolfgang Mickelat war und ist ein Team-Player, besonders am Herzen lagen ihm die Haushalte der Gemeinde und des Landkreises, ein erfolgreiches Wirken der Bad Zwischenahner Kurbetriebsgesellschaft, die erfolgreiche Weiterentwicklung der Ammerland Klinik und des Abfallwirtschaftsbetriebes!“ betonte Frank Oeltjen, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Ammerländer Kreistag.

Nur kein Ehrenamt, diese Verse sollen angeblich von Wilhelm Busch oder in abgewandelter Form von Joachim Ringelnatz stammen.

Was sagen sie?

„Willst Du froh und glücklich leben, lass kein Ehrenamt Dir geben!“, die kompletten Verse findet man im Internet.

Für alle ehrenamtlich Tätigen treffen Zitat und Inhalt nicht zu, auch nicht für den Ofener Wolfgang Mickelat.

Auch für ihn galten sie nicht.

In der Julisitzung 2021 des Ammerländer Kreistages wurde der Ofener für 40-jährige ehrenamtliche, ununterbrochene Mitgliedschaft im Ammerländer Kreistag vom damaligen Ammerländer Landrat Jörg Bensberg als dienstältester Kreistagsabgeordneter ausgezeichnet.

Er dankte damals dem verdienten Kommunalpolitiker für seinen unermüdlichen Einsatz und sein Engagement zum Wohle des Landkreises Ammerland und seiner Bürger / innen.

Bensberg hob damals in seiner Laudatio insbesondere das soziale und sportliche Engagement und das breitgefächerte Wissen des Jubilars hervor.

Seine langjährige und ununterbrochene Tätigkeit als Mitglied im Ammerländer Kreistag war aber nur ein Mosaikstein im Leben und ehrenamtlichen Engagement von Mickelat.

Sein Lebensmotto war und ist, immer eine sinnvolle Aufgabe auszufüllen und zu erfüllen.

Über 50 Jahre hat sich Wolfang Mickelat in vielfältiger Weise ehrenamtlich für soziale, politische und sportliche Zwecke engagiert.

Heute freuen sich Ehefrau Gertrud und die Familie, dass Wolfgang Mickelat Zeit hat.

Geboren 1943 in Preußisch Eylau (Ostpreußen) musste er schon als Kind aus der Heimat fliehen.

Mit seiner Mutter und seiner Oma und fand er eine Bleibe in Hohenkirchen (Wangerland).

Nach der Berufsausbildung bei der AOK in Jever setzte er die berufliche Karriere ab 1969, dem Jahr seiner Hochzeit mit seiner geliebten Ehefrau Gertrud, bei der Innungskrankenkasse Oldenburg (IKK, heute HKK) fort.

In der nachfolgenden Zeit betrieb er den Aufbau der Krankenkasse zur IKK Weser-Ems, in die er 1996 als Vorstand berufen wurde.

„Mir wurde nichts geschenkt, ich habe mir alles zielstrebig, fair und anständig erarbeitet!“, betont Mickelat im persönlichen Gespräch.

Sportlich begann Mickelats Engagement schon sehr früh.

Seine politischen Aktivitäten begannen im November 1965 auf dem Sportplatz in Hohenkirchen.

Dort trat er der SPD bei, der er seit 56 Jahren die Treue hält.

56 Jahre SPD  - Mitgliedschaft ist schon eine Hausnummer.

1968 wurde Mickelat im Alter von nur 25 Jahren in den Gemeinderat der Gemeinde Hohenkirchen gewählt und gleich Vorsitzender des Finanzausschusses.

Die kommunalen Finanzen lagen dem Sozialdemokraten immer am Herzen.

Auch nach dem Umzug nach Ofen blieb er für und in der SPD aktiv.

1976 kandidierte Mickelat erstmals für den Gemeinderat Bad Zwischenahn auf Platz 5 seiner SPD im Wahlbereich II.

Es gab damals nur 1 Stimme für Person oder Liste.

Mit 189 Stimmen wurde Mickelat neben dem langjährigen Ofener SPD - Ratsherrn Heinrich Wieting (inzwischen verstorben), der mit 241 Stimmen wiedergewählt wurde,  gleich direkt in den Bad Zwischenahner Gemeinderat gewählt.  

Das war schon eine Hausnummer als Newcomer.

1980 kandidierte Mickelat erstmals für den Ammerländer Kreistag, dem er 41 Jahre angehörte und in den er immer direkt von den Bürgerinnen und Bürgern aus
den Gemeinden Bad Zwischenahn und Edewecht gewählt wurde, zuletzt bei der Kommunalwahl 2016 mit überzeugenden 2 544 Stimmen.

Von 1986 bis 1991 war er stellvertretender Bürgermeister der Gemeinde Bad Zwischenahn und von 1991 bis 1995 zweitletzter ehrenamtlicher Bürgermeister im Kurort.

Bis 1996 wurden die ehrenamtlichen Bürgermeister vom gewählten Gemeinderat gewählt.

Erstmals schaffte es 1991 Wolfgang Mickelat als Sozialdemokrat in der Gemeinde Bad Zwischenahn, das Vertrauen der gewählten Ratsmitglieder zu gewinnen.

Er löste Jonny Hinrichs (CDU) ab, der seit 1980 ehrenamtlicher Bürgermeister war.

Im Kreistag war Wolfgang Mickelat mit 41 Jahren Kreistagstätigkeit der dienstälteste
Abgeordnete.

Als Kreistagsabgeordneter engagierte er sich als Vorsitzender des Sozialausschusses und als Mitglied im Ausschuss für Landwirtschaft und Umwelt. 

Ferner vertrat er den Landkreis Ammerland im Verwaltungsrat der Ammerlandklinik und in den Verbandsversammlungen des Bezirksverbandes Oldenburg und des Sparkassenzweckverbandes der LzO.

Bis zum 5. Dezember 2019 gehörte Wolfgang Mickelat auch dem Kreisausschuss an.

Nachdem der Westersteder Frank Lukoschus nach verlorener Bürgermeisterwahl in der Kreisstadt Westerstede nicht nur den Parteivorsitz der SPD in Westerstede niederlegte,
sondern auch der SPD den Rücken kehrte und im Kreistag mit den Bad Zwischenahner
Kreistagsabgeordneten Edgar Autenrieb und Jan Hullmann die Gruppe „Die Ammerländer / Die Linke gründete, verlor die SPD – Kreistagsfraktion  im Kreisausschuss einen ihrer drei Sitze.

Mickelat musste seinen Platz räumen und fungierte seitdem nur noch als Stellvertreter im Kreisausschuss.

Gewählt wurde er 2019 als stellvertretendes Mitglied in den Betriebsausschuss Eigenbetrieb Immobilienbetreuung des Landkreises Ammerland.

Dem Bad Zwischenahner Gemeinderat gehörte Wolfgang Mickelat, mit beruflich bedingter Unterbrechung  (1995 bis 2001),  von 1976 bis 2021 an.

In der letzten Wahlperiode (2016 bis 2021) war er Vorsitzender des Kultur- und Sportausschusses und Vorsitzender des Aufsichtsrates der gemeindeeigenen Kurbetriebsgesellschaft GmbH.

Ferner war er Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft, Finanzen und Tourismus und Vertreter der Gemeinde im Kuratorium für den Kindergarten der Evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Ofen.

„Die Kommunalpolitik war für mich gelebte Demokratie und somit Einsatz für das Gemeinwohl“, beschreibt er seine Motivation.

Aus der Zeit als ehrenamtlicher Bürgermeister gibt es zahlreiche angenehmen Aufgaben, an
die sich Mickelat gerne erinnert.

„ Ehrenamtliches Engagement in Vereinen, Verbänden, Einrichtungen und den Feuerwehren zu würdigen, bei Grundsteinlegungen und Richtfesten zugegen sein zu dürfen, war für mich eine große Ehre und Herzensangelegenheit, denn die Kommunen und unsere Bauerschaften leben und profitieren vom Ehrenamt!“, betont Mickelat im Gespräch.

Ein Höhepunkt in der Tätigkeit als ehrenamtlicher Bürgermeister war für ihn der Besuch des inzwischen verstorbenen Filmschauspielers Bud Spencer im Kurort.

Im  „Spieker“ wurde mit dem Weltstar gespeist.

Aal und anderen Fisch wollte Spencer nicht.

Haxen waren Spencer lieber.

Hoch- und Plattdeutsch waren nicht die Sprachen von Bud Spencer.

Der damalige Kurdirektor Peter Schulze fungierte als Dolmetscher.

Beim traditionellen Löffeltrunk zeigte Spencer dagegen eine sichere Hand und kleckerte nicht.

Äußerst beeindruckend bleibt für Wolfgang Mickelat auch eine Begegnung mit dem inzwischen verstorbenen Altkanzler Helmut Schmidt.

Nach dem Vortrag von Helmut Schmidt bei SPD-Senioren nahm sich der Altkanzler zwei Stunden Zeit, um mit seinem Genossen Wolfgang Mickelat im Dänikhorster „Ponyhof“ zwei Stunden über „Bad Zwischenahn, die Welt und die SPD“ zu snacken, erzählt Mickelat.

Von dieser Begegnung ist Mickelat immer noch fasziniert.

„Die Trauerandachten für Loki und Helmut im Fernsehen haben wir mit Wehmut und Tränen in den Augen verfolgt!“, erinnert sich Mickelat.

Noch heute wertschätzen Mickelat und seine Familie den verstorbenen Altkanzler und dessen verstorbene Ehefrau Loki.

Für Mickelat waren und bleiben Loki und Helmut Schmidt Vor- und Leitbilder.

„Helmut Schmidt war für mich ein Leitfigur und wird es immer bleiben!“, betont Mickelat.
Das Ehepaar Schmidt war immer ein Vorbild für meine Familie und mich.

Hand in Hand, auch in politisch schweren Zeiten, stand Loki hinter ihrem Ehemann.

„ Auch ich hatte meine Ehefrau Gertrud und die Familie mit 3 Enkelkindern immer im Rücken!“, freut sich Wolfgang Mickelat.

„Die soziale Gerechtigkeit war und ist ein Hauptanliegen von mir“, betont Mickelat, der seit über 38 Jahren Mitglied im Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD) ist.

Im SoVD – Kreisverband Ammerland war Mickelat bis Juni 2021 2. Vorsitzender.

Auf Bundes- und Landesebene wurde er von den gewählten Vorständen immer wieder als Mitglied in die sozialpolitischen Ausschüsse berufen.

Die Mitarbeit im Kreisvorstand Ammerland und den sozialpolitischen Ausschüssen des SoVD
hat Mickelat im Juni 2021 aus persönlichen Gründen schweren Herzens beendet.

„Sein Fachwissen und seine soziale Kompetenz wurden und werden wertgeschätzt. Er war das „soziale ehrenamtliche Gewissen des SoVD!“, betont Weggefährte Rainer Cordes. 

Zudem war Mickelat über 20 Jahre im Kirchenrat der Evangelischen - lutherischen Kirchengemeinde Ofen tätig.

Zeitweise übte er ehrenamtlich die Funktion des Geschäftsführers aus.

In dieser Zeit hat er den Pastoren den Rücken freigehalten, damit die mehr Zeit für die Seelsorge in der Kirchengemeinde hatten.

Und nicht zuletzt begleitete und begleitet ihn der Sport, speziell Fußball, seit mehr als 46
Jahren.

Neben seiner aktiven Zeit als Schiedsrichter leitete er als Vorsitzender 20 Jahre lang den Schiedsrichterausschuss und war 14 Jahre lang Kreisvorsitzender im Ammerland für den
Niedersächsischen Fußball-Verband.

Für seine vielfältigen Verdienste wurde Mickelat 2002 mit dem Bundesverdienstkreuz am
Bande geehrt.

56 Jahre Parteizugehörigkeit, 41 Jahre Ammerländer Kreistag und 39 Jahre Bad Zwischenahner Gemeinderat waren Anlass für die SPD, dem engagierten
Sozialdemokraten mit der Verleihung der Willy Brandt Medaille zu danken und ihn zu ehren.

Viele weiteren ehrenamtlichen Tätigkeiten, z.B. im TuS Ofen und SV Westerholtsfelde, als ehrenamtlicher Richter am Sozialgericht oder als Patientenvertreter in der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen, Bezirksstelle Oldenburg, hat Mickelat darüber hinaus ausgeübt.

Wolfgang Mickelat war und ist ein Vorbild für das Ehrenamt.

Wolfgang Mickelat, seiner Frau Gertrud, die sich auch viele Jahre im Vorstand des Ortsverbandes Ofen im Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD) engagiert hat, und seiner Familie gebührt Dank und Anerkennung.

Für Wolfgang Mickelat war und ist Ehrenamt Ehrensache.  

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