Mittwoch, 27. März 2019, 11:26 Uhr
Schach / Mannschaftswettkämpfe / Denksport

Ammerländer Schachfreunde wahren letzte Chancen

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2. Mannschaft erzielt wichtigen Punkt gegen den Abstieg

Bad Zwischenahn / Rastede / Oldenburg In der Hoffnung, dem Tabellenführer Hagen noch ein Schnippchen zu schlagen, müssen die beiden letzten Wettkämpfe in der Verbandsliga West von der 1.Mannschaft natürlich gewonnen werden. Im vorletzten Wettbewerb traf man nun kürzlich auf den Ligaaufsteiger Quakenbrück, der sich in den Wettkämpfen bisher erstaunlich gut geschlagen hatte. Nominell deutlich schwächer besetzt, gab es hier für Quakenbrück allerdings keine überraschenden Ergebnisse und am Ende auch keinen Blumentopf zu gewinnen. Ammerland 1 konnte mit einem starken 6,5:1,5 Sieg überzeugen, bei dem lediglich 3 Spieler ein Remis abgaben. Überzeugend siegreich waren Oliver John, Martin da Costa und Sebastian Beer, Thomas Künzler und Henning Reins. Remis spielten Oke Wübbenhorst, Carsten zur Brügge und Dennis Weber. Nunmehr nach Brettpunkten fast gleichauf mit Hagen fehlen leider die beiden Mannschaftspunkte, die man zuletzt mit so wenig Gegenwehr abgegeben hatte. Wer weiß, wie die Nerven im letzten Wettkampf bei den Schachfreunden mitspielen. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Dies ist dann auch das Motto der 2. Ammerländer Mannschaft in der Verbandsliga West, wenn es um die Frage des Abstiegs geht. Nach dem letzten Wettkampf befand man sich mit einem Mannschaftspunkt vor den Abstiegsrängen mit einem komfortablen Dreipunktevorsprung bei den Brettpunkten. Leider ist dies bei weitem nicht der Garant für den Klassenerhalt. So sollte zuletzt gegen Emden nach Möglichkeit noch etwas nachgelegt und der Abstand vergrößert werden. Mit einer tollen 4:4 Leistung gegen annähernd gleichstarke Gegner ist das dann auch gelungen. Siegreich waren Martin Wichelmann, Frank Schulze und Gerd Wiechmann. Zwei Remis konnten Klaas Ansmann und Björn-Ole Kerski beisteuern.

Laut Tabelle müsstee es im letzten Wettkampf schon sehr ungünstig laufen, um den Klassenerhalt nicht zu schaffen aber gerade dann muss man die Aufgabe besonders ernst nehmen.

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